Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Triptychon’

Werbeanzeigen

Read Full Post »

© Fotos: Christine und Heribert Welter

Die Ausstellung im Café Auszeit ist noch bis zum 29. März montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr sowie freitags auch von 10.30 bis 12 Uhr zu sehen.

Read Full Post »

Neuwied. Bilder, Texte, Objekte: Sie alle haben ihren Platz in der neuesten Ausstellung im Café Auszeit der Marktkirche Neuwied an der Engerser Straße. Bilder, Texte und Objekte, die sich nur um eines drehen: die richtige Zeit, den perfekten Augenblick. „Alles hat seine Zeit“ heißt die ungewöhnliche Sammlung, die die Gladbacher Fotografin Christine Welter (2. von links) und die Neuwieder Diplom-Theologin und Texterin Catrina Schneider (2. von rechts) zusammengestellt haben. Dabei dreht sich in den sinnlichen und sinnigen Arrangements alles um die bekannten Bibelverse aus dem Buch Kohelet 3: Alles hat seine Stunde. Aufbrüche und Umbrüche, Geburt und Wachstum, Krise und Tod spiegeln sich in den Kombinationen aus Gegenständen, Bildern und lyrischen Texten wieder und spielen so einen Lebenszyklus nach, in dem eben alles seine Zeit, seinen Augenblick hat. Zur Vernissage begrüßte Pfarrer Werner Zupp als Hausherr des evangelischen Gemeindehauses seinen katholischen Amtskollegen Thomas Darscheid (links) als Redner, für die musikalische Umrahmung sorgte Kirchenmusikdirektor Thomas Schmidt. Im Anschlauss gab es eine Lesung. Die Ausstellung im Café Auszeit ist noch bis zum 29. März montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr sowie freitags auch von 10.30 bis 12 Uhr zu sehen.

Foto: Jörg Niebergall

Rheinzeitung vom 07. März 2012

Rheinzeitung vom 02. März 2012

Read Full Post »

Triptychon "windhauchdünn"
© 2011 Christine Welter
[Triptychon 190 x 100 cm, Fotografie auf Dibond, Holzobjekt]

Im Rahmen meiner Ausstellung „Alles hat seine Zeit“ in der Marienkirche in Büdingen/Hessen im September 2011 war auch das Triptychon „windhauchdünn“ zusehen. Vom 05. März bis zum 29. März zeige ich es in meiner Ausstellung im Café Auszeit der Marktkirche Neuwied .
Von der Theologin Catrina E. Schneider stammt der dazu gehörende Text:

Nachtwunder
niemalsnie

Am seidenen Faden
weht
windhauchdünn
das Glück

Dir hinterher

Der folgende alttestamentarische Text aus dem Buch Kohelet (2,17ff und 4,8) inspirierte mich u.a. zu dieser Arbeit:
Da verdross mich das Leben. Denn das Tun, das unter der Sonne getan wurde, lastete auf mir als etwas Schlimmes. Denn es ist alles Windhauch und Luftgespinst …
Was erhält der Mensch dann durch seinen ganzen Besitz und durch das Gespinst seines Geistes, für die er sich unter der Sonne anstrengt? Alle Tage besteht sein Geschäft nur aus Sorge und Ärger und selbst in der Nacht kommt sein Geist nicht zur Ruhe. Auch das ist Windhauch.
… Doch für wen strenge ich mich dann an und warum gönne ich mir kein Glück? Auch das ist Windhauch und ein schlechtes Geschäft.

Read Full Post »